Zitate und Verse

Karina Stemmler 19.11.2023
Zeit zum Leben auf Facebook.de
Es ist Zeit im Leben endlich nehme ich mir die Zeit zum Leben. Es ist nicht alles wichtig. Man muss sich nicht immer wichtig nehmen trotzdem lachen über sich selbst ist sowie ein Elixier. Du darfst auch weinen zwischendurch das reinigt die Seele das Auge und die unnötigen Gedanken die dich belasten.
Zeit zu leben tu es jetzt, wann willst du es tun, wenn nicht jetzt wandern. Jeder Tag ohne lachen, ist ein verlorener Tag.
Wenn ich es dir sag du es, vergesse es nicht schon am Morgen wenn der neue Tag anbricht. Dein Lächeln steckt dein Nachbarn an, wenn es sich vielleicht schwer tut damit nicht vergessen kann und verletzt ist.
Zeit zu leben endlich nimm dir Zeit zum Leben. Lachen ist wichtig, es spannt alle Muskeln in deinem Gesicht und du wirst sehen, deine innere Welt wird etwas schöner bunter und du strahlst das gewisses Etwas aus.
Zeit vergeht so schnell, Lachen macht dein Leben an dunklen Tagen wieder hell du musst es nur erst wieder lernen.

Internet Fund
Es ist Zeit im Leben
Es ist Zeit im Leben endlich nehme ich mir die Zeit zum Leben.
Es ist nicht alles wichtig.
Man muss sich nicht immer wichtig nehmen trotzdem lachen über sich selbst ist sowie ein Elixier.
Du darfst auch weinen zwischendurch das reinigt die Seele das Auge und die unnötigen Gedanken die dich belasten.
Zeit zu leben tu es jetzt, wann willst du es tun, wenn nicht jetzt wandern.

Zitat
von
Dieter Hallerforden
Ich Will
Ich Will!
Das Wort ist mächtig.
Spricht keiner Leise und Still.
Die Sterne holt vom Himmel, das kleine Wort:
"Ich will"

Gabi Gang + Ihr Haus...
Gabi Gang + ihr Haus Ich beschreibe meinen Körper mal als ein Haus,
es hat einen Mittbewohner und der zieht nicht aus,
es ist ein unangenehmer Knabe,
„Parkinson“ ist sein Name,
Mein Körper gleicht einem Haus,
vor Jahren sah es noch ordentlich aus,
es war standhaft und auch fest,
solide gebaut, ohne Asbest.
Doch eines Tages zog ein Untermieter ein,
und es sollte nicht mehr so wie früher sein,
denn der Parasit war frech und unangenehm,
überall machte er es sich bequem.
Er begann sich mit mir zu zanken,
mein Fundament kam leicht ins Schwanken,
auch die Wände wurden auf einmal schief,
meiner Statik ging es richtig mies.
Als fegte ein Orkan durch mein Gemäuer,
das Ganze war mir nicht geheuer,
„er“ lachte mich dabei frech aus,
und sagte zu mir, „er“ sei der Herr im Haus.
Mit letzter Kraft versuchte ich „Ihn“ zu vertreiben,
doch „er“ war der Meinung: „Er“ würde bleiben,
auch andere Mittel wurden eingesetzt,
aus Wut hat „er“ mein Dach zerfetzt.
Manchmal lässt „er“ mich auch in Ruh,
„er“ bot mir an sogar das Du,
dann war „er“ wie vom Erdboden verschluckt,
dabei hatte „er“ sich hinter der Couch geduckt.
Meine Fenster wurden durch „ihn“ zerschlagen,
niemals würde Ich mich mit „ihm“ vertragen,
„er“ hat mir meine Standhaftigkeit genommen,
aber keiner von uns hat bisher gewonnen.
„Er“ soll Ausziehen, und zwar sofort,
egal in was für ein Haus an welchen Ort,
denn „er“ ist hinterhältig aber schlau,
geht das so weiter, gehöre Ich zum Altbau.
„Er“ lässt das ärgern einfach nicht sein,
stellt mir hin und wieder sogar ein Bein,
hoffentlich setzt „er“ mich nicht in Brand,
ich glaube dann verlier Ich den Verstand.
Gerade hat „er“ mich wie ein Erdbeben geschliffen,
habe das Ausmaß erst viel später begriffen,
wie eine Ruine sehe ich zurzeit aus,
jetzt machen wir Pause und ruhen uns erst mal aus.
©Gaby Geng/Vergissmeinnicht.
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