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Vor rund 200 Jahren entdeckte der Engliche Arzt Dr James Parkinson die Krankheit. Nach ihm wurde diese Krankheit benannt.
Trotz allen Forschungsbemühungen der vergangenen rund 200 Jahre, weiß man über die Ursachen der Parkinsonkrankheit recht wenig. Obwohl sich die Wissenschaft große Mühe gibt, den Grund dieser Krankheit zu finden, ist Parkinson noch nicht Heilbar. Sehr zum Leidwesen der Betroffenen. Obwohl man noch kein Gegenmittel gefunden hat, wurden in dieser Zeit bedeutende therapeutische Verbesserungen erzielt. Mit diesen Medikamenten lässt sich die Krankheit gut Therapieren. Dabei kommt der Behandlung mit L-Dopa eine zentrale Rolle zu. Prof. Dr. med. Hans-Peter Ludin fasst es so zusammen.
Hier erfahren Sie die Entwicklung und Behandlung des Parkinsonsyndroms
Die Vor-L-Dopa-Ära
Die L-DopaÄra
Behandlungsmethoden
Wo stehen wir heute?
Das Fazit
Wie wird L-Dopa hergestellt?
Prof. Dr. med. Hans-Peter Ludin, 71, ist Gründungsmitglied von Parkinson Schweiz, Präsident des Fachlichen Beirats und des Forschungsausschusses. Er ist emeritierter Professor für Neurologie an der Universität Bern. Von 1989 bis Ende 1999 war er Chefarzt der Klinik für Neurologie am Kantonsspital St. Gallen. Seit der Pensionierung arbeitet er weiterhin als Konsiliararzt in St. Gallen und an verschiedenen Kliniken. Ludin lebt in St. Gallen.
Es gibt verschiedene Formen von Parkinson
Parkinson-Formen: Atypische Parkinson-Syndrome
Eine Kategorie der Parkinson-Formen bildet die vielen atypischen Parkinson-Syndrome, die unter anderen auch als „Parkinson-Plus-Syndrome“ bezeichnet werden. Die Schweizer Wissenschaftler haben die atypischen Formen genauer unter die Lupe genommen und klären Sie in unserem Bereich über die verschiedenen Arten und die besonderen Merkmale neben den klassischen Parkinson-Symptomen (Tremor, Rigor, Akinese, posturale Instabilität)
gehören die Multisystematrophie (MSA) mit dem Parkinson-Typ (MSA-P) und Zerebellaren Typ (MSA-C), die Progressive Supra nukleäre Blickparese (PSP), die Demenz vom Lewy-Körper-Typ (DLK) und die Kortikobasale Degeneration (CBD). Charakteristisch für die atypischen Formen im Vergleich zum typischen Morbus Parkinson ist ein schnellererKrankheitsverlaufund eine weniger gute Wirkung des MedikamentsLevodopa(L-Dopa).
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